Link-sharing
Very good picture! Thee book of nature.
Very good picture! Thee book of nature.
Zwei gleiche Fotos, eines vor der Bearbeitung und eines dansch, ich habe einfach mit den Verlaufsfiltern von Lightroom gespielt, es lohnt sich, auch wenn das Bild nicht so gut ist.
Moderne Farbfilme bestehen aus bis zu 20 Schichten und sogar Schwarzweißfilme weisen vier oder mehr Schichten auf, jene sind dünner als ein Menschliches Haar. Auf die Schichten werden ein präzise kontrollierter Trägerstoff aus winzigen lichtempfindlichen Silbersalzkristallen; in der Regel Jod- und Bromsilber; und lichtabsorbierende, sorgfältig aufeinander abgestimmte Feststoffe aufgebracht. Die heutigen Filme geben eine Vielfalt von Farben wieder.
Alle Filme Reagieren auf Farbe, geben sie jedoch entweder schwarzweiß oder in Farbe wieder. Grundsätzlich zeichnen alle Filme die Abbildung negativ auf, diese kann dann in ein positiv verwandelt werden. Es gibt auch sog. Farbdia, bei denen die Filme ein positiv abbilden, und jenes nur noch in ein Diarahmen eingerahmt werden muss.
Die Filmempfindlichkeit:
Die Filmempfindlichkeit weist daraufhin, wie viel Licht der jeweilige Film braucht, um ein Bild mit guter Qualität zu erzeugen. Diese Empfindlichkeit wird in ISO angegeben, eine niedrige ISO von 100 weist darauf hin, dass ein Film mehr Licht braucht (eine geringere Empfindlichkeit hat), als ein Film mit ISO 400. Digitalkameras haben eine Vergleichbare Maßeinheit, die auch in ISO angegeben wird.
Filmformate
Die Filme unterscheiden sich nicht nur in ihrem Abbildungsvermögen sondern auch in ihrer Größe, wobei kleinerer Filmformate zwar kompakter sind, aber nicht das gleiche qualitative Potenzial wie größere Formate bieten.
Filmtypen
Es gibt praktisch für jeden gebrauch den richtigen Film.
So funktioniert die Negativtechnik:
Der Begriff „negativ“ sagt uns, dass die Tonwerte, also Hell und dunkel und die Farben des Motives auf dem Film umgekehrt wiedergegeben werden. Helle Bereiche des Motives erscheinen aufgrund der höheren Farbstoff Dichte, bei Schwarzweißfilmen aufgrund der hohen Silberkristalldichte auf dem negativ dunkel. Ein Farbnegativ zeigt das Motiv in Komplementärfarben, ein Rotes Auto erscheint grün und ein Blaues orange etc. Beim Vergrößern erscheinen wieder die natürlichen Farben (dadurch das der selbe Effekt wiederauftritt, nur das diesmal kein positiv also die Umwelt abgebildet wird sonder ein negativ, welches sich in ein Positiv wandelt).
Wird das Negativ beim Vergrößern auf das Papier belichtet, entsteht ein Negativ vom Negativ: ein Positiv.